Bikini Bademode 2012

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Bikini Mode 2012

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Bikinis 2012

Das Modejahr 2012 ist geprägt von Comebacks, Revivals und Retro-Look. Wir treffen viele alte Bekannte aus den letzten Jahrzehnten im neuen, aufgepeppten Design wieder. An erster Stelle steht die Devise: Inspirieren und Experimentieren. Selten war die Vielfalt der Trends so groß. Dies spiegelt sich auch in der angesagten Bademode wieder: Fakt bei den Bikinis 2012 ist: Es wird knallig, bunt und heiss!

Ein großes Comeback erleben 2012 sogenannte Cut-Out Schnitte und das findet sich natürlich auch in der angesagten Bademode wieder. Besonderes Highlight sind Monokinis mit auffälligen Ausschnitten, die teilweise mehr Haut zeigen als ein klassischer Bikini. Da die Optik so extrem durch den Schnitt besticht, sind die absoluten Trendfarben hier klassisches Schwarz und schlichtes Weiß. Wer es etwas verspielter mag, greift zum Streifen-Bikini. Streifen sind ein Must-Have, an dem im nächsten Sommer niemand vorbei kommt. Die Farbkombinationen sind knallig, bunt und auffällig. Eines ist klar: Streifen sind hip und machen sich in jedem Freibad oder am Badesee garantiert gut. Wer es nicht so sehr damit hat, aber trotzdem gerne den neuen, bunten Knallfarben-Trend mitmachen möchte, greift einfach zu den vielen Ethno-Prints. Etwas auffälliger wird es, wenn die Bikinis zusätzlich noch mit Details versehen sind, wie Fransen am Oberteil oder Höschen. Wie sich bereits herausgestellt hat , sind Muster in der neuen Saison Pflicht. In sind auch Obst- und Gemüse-Prints. Es hat schon etwas sehr Sommerliches, wenn die Bademode mit Erdbeeren oder Ananas bedruckt ist. Um bei Mustern zu bleiben, im Trend liegen auch Animal Prints, Pünktchen und Blumenmuster. Sexy oder verspielt, die Auswahl ist groß.

Was die Schnitte angeht, ist bei den Bikinis 2012 eigentlich alles erlaubt. Von superknapp und nur das Nötigste bedeckend bis figurumspielend gibt es alle Varianten. Zunehmend werden in den neuen Kollektionen neben den knappen Modellen auch mehr höher geschnittene Höschen wie Panties, Hipster und richtige Taillenhöschen gesichtet. Bei den Oberteilen dominieren nach wie vor Triangel- und Neckholderschnitte. Und wer sich ein bischen bedecken möchte, kann nach Lust und Laune zum Bikini passend Flatterhosen und halbtransparente Capes kombinieren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Bademode 2012

Obwohl die nächste Badesaison noch in weiter Ferne liegt, stellen die großen Designer derzeit schon fleißig ihre Bademode-Kollektionen für den Sommer 2012 vor. Ein großes Motto zieht sich dabei quer durch die internationalen Catwalks: Weniger ist mehr. Die Bademode für Damen wird im Jahr 2012 sehr knapp und zeigt viel Haut - aufreizend und sexy soll es sein. Der altbewährte Bikini, welcher in der vergangenen Saison bereits seinen 65-ten Geburtstag feierte, steht nach wie vor hoch im Kurs. Allerdings verliert der ohnehin schon freizügige Zweiteiler in der Sommersaison 2012 noch mehr an Stoff und wird noch knapper. Designtechnisch liegt frau im Jahr 2012 mit einem bunt gemusterten, farbenfrohen Bikini voll im Trend. Die angesagten Farben reichen dabei von Gelb- und Orangetönen über Türkis bis hin zu knalligem Pink. Auch "animalische" Tierprints und feminine Blumenmuster sind in der kommenden Badesaison absolut trendy.

Das Motto "Weniger ist mehr" setzt sich im Jahr 2012 auch in punkto Badeanzug fort: Sogenannte Cutouts - kleine Löcher im Stoff - ziehen die Blicke auf sich. Besondere Hingucker sind dabei Badeanzüge im Bondage-Style. Damen, die sich mit diesem Trend nicht ganz wohlfühlen, kommen mit raffiniert, zum Teil asymmetrisch geschnittenen Zweiteilern voll auf ihre Kosten. Diese Badeanzüge lenken dank ihrer ausgeklügelten, vorteilhaften Schnitte von kleineren Problemzonen ab und verleihen jeder Frau das gewisse Etwas.

Wer sich mit dem sehr freizügigen "Knapp-und-sexy-Trend" gar nicht anfreunden kann und es lieber dezenter und etwas hochgeschlossener mag, kann 2012 auf hochgeschnittene Bikini-Höschen im Stil von Marilyn Monroe zurückgreifen. Diese lassen sich hervorragend mit eleganten Bandeau- oder Triangel-Oberteile kombinieren und verleihen der Trägerin eine besonders weibliche, elegante Optik. Liebevolle, pfiffige Details wie Perlen, Strass, Schleifen oder Rüschen sorgen beim Retro-Look ganz für einen zusätzlichen Blickfang. Auch in einem klassisch geschnittenen Bikini oder Badeanzug im Marine-Style kommt frau am Strand ganz groß raus, ohne zu viel Haut zu zeigen.

Auch die Bademode für Herren lässt 2012 eine alte Bekannte wieder ganz groß rauskommen: Die bewährte Badehose in der herkömmlichen Slipform erlebt in der kommenden Saison ihr Comeback. Überlange XXL-Shorts gehören der Vergangenheit an - wenn es schon Shorts sein müssen, dann in kürzerer Form und auffällig gemustert oder in knalligen Farben.

Bademode

Badekleidung ist Kleidung, welche beim Schwimmen getragen wird. Sie bedeckt verschiedene Teile des Oper- bzw. Unterkörpers. In der Antike, z.B. im alten Rom, gingen die Männer in der Regel nackt schwimmen. Die Frauen trugen Bademode, welche aus 2 Teilen bestand. Diese sieht dem heutigen Bikini sehr ähnlich. Nach dem Untergang der Römischen Reiches verschwand das öffentliche Baden aus der Gesellschaft, da man hier die Übertragung von Krankheiten, wie z.B. Syphilis, vermutete. Im 19. Jahrhundert wurde wieder im Meer gebadet, später auch in Schwimmhallen. Die Badekleidung war wie in der Antike und die Geschlechter durften nur getrennt baden. Die Bademode war zu diesem Zeitpunkt aus Baumwolle gefertigt, was Sie auf Dauer sehr schwer am Körper machte. Frauen durften nach und nach immer mehr Haut zeigen. Im Jahr 1928 kam der erste Zweiteiler aus den USA auf den deutschen Markt. Dieser wurde in der Gesellschaft jedoch nicht anerkannt, da viele konservative Menschen diesen Zweiteiler als zu offen bezeichneten. 1932 wurde ein Gesetz erlassen welches festlegte, wie viel Haut gezeigt werden darf. Der Bikini kam in den 60er Jahren wieder groß raus und wurde ab diesem Zeitpunkt von vielen Frauen getragen und somit auch in der Gesellschaft anerkannt waren. Der Bikini wurde in den letzten Jahrzehnten immer knapper, mittlerweile bedecken manche Exemplare nur noch das nötigste. Für Männer war Bademode vor dem Jahr 1900 gar kein Thema, Sie gingen einfach nackt baden. Dann kamen einteilige Badeanzüge für Männer auf. In den 50ern kamen aus den USA sehr sehr kurze, enge Badehosen herüber nach Deutschland. Bei Schwimmwettkämpfen wurden ursprünglich von beiden Geschlechtern eng anliegende Schwimmanzüge getragen, da hierdurch die Geschwindigkeit optimiert werden konnte. Für Herren ist diese Form der Badekleidung jedoch mittlerweile verboten, sie dürfen nur noch die Beine bekleiden. Zudem müssen bei diesen Wettkämpfen Badekappen getragen werden. Dieses dient einerseits der Hygiene, damit keine Haare ins Wasser kommen. Andererseits kann mit Ihnen die Geschwindigkeit optimiert werden. Badekappen mussten früher in allen Schwimmbädern getragen werden, heute ist diese Pflicht in den meisten Schwimmbädern aufgehoben.

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